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Ubi Soft: Xbox sorgt für steigenden Umsatz
US-Geschäft und Xbox-Titel sorgen für wachsende Umsätze
Ubi Soft konnte im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2002/2003 wieder zulegen. Gingen die Umsätze in den
vergangenen Quartalen im Gegensatz zum Vorjahr teilweise noch deutlich zurück, verbuchte man nun einen Umsatz
von 190,5 Millionen Euro - ein Plus von 15,4 Prozent. Verantwortlich dafür waren vor allem erfolgreiche
Xbox-Titel.
In den ersten neun Monaten erzielte Ubi Soft einen Umsatz von 274,0 Millionen US-Dollar, ein Minus von 1,6
Prozent verglichen mit dem Vorjahr.
Für die Umsatzsteigerung im dritten Quartal sorgten bei Ubi Soft vor allem die Titel Tom Clancy's Splinter Cell,
Rocky sowie The Sum of All Fears ("Der Anschlag") und dank dem Start von Xbox Live auch Tom Clancy's
Ghost Recon. Vor allem in den USA, die jetzt für 49 Prozent der Umsätze verantwortlich sind, konnte Ubi Soft
um 54 Prozent zulegen. Bei den Plattformen liegt Microsoft Xbox vorn und zeichnet für rund 47 Prozent von Ubi
Softs Umsätzen verantwortlich, dahinter folgt Sonys PlayStation 2 mit 21 Prozent und der Gamecube mit 4
Prozent. Der PC macht 14 Prozent aus.
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